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Die kleinen wunderbaren Strände wie “Praia del Fuoco” werden von dem charakteristischen Zuckerhutförmigen Felsenzipfel des Capo Vaticano mit über hundert Metern überragt. Hier gibt es noch versteckte Buchten und saubere Strände die nur über das Meer zu erreichen sind.

Capo Vaticano ist der ideale Aufenthaltsort für einen direkten Kontakt mit der Natur. Das Capo Vaticano ist ein Vorgebirge zum Monte Poro und seine Steilhänge aus Granitgestein stürzen sich atemberaubend ins Meer. Die Strände sind hier mit quasi karibisch weissem Sand übersät und
das Wasser ist noch klar und sauber und schimmert in fantastischen Türkis und Blautönen. Sie finden hier noch isolierte kleine Buchten , Strände und Grotten. Das Klima ist besonders Mild und die Sonne wird Sie mit ihren Strahlen erfreuen und Ihnen einen unvergesslichen Urlaub schenken.
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Eine unberührte Natur wird Sie zwischen Tropea und Capo Vaticano verzaubern. Die Küste ist voller herrlicher Felsen und sandiger Buchten. Der Blick auf die Äolischen Inseln und die Meeresstrasse von Messina bis hin zum Ätna ist einer der schönsten in ganz Italien.
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Die Felsen am Capo Vaticano die sich in Richtung Äolische Inseln erstrecken, ragen aus dem türkisem Meer und schenken dem Panorama eine atemberaubende Sicht.Das Capo Vaticano trennt den Golf von Gioia Tauro vom Golf von Lamezia Terme. Diese besondere geografische Position erklärt uns auch, warum hier das Meer durch die natürliche Strömung besonders sauber ist.Die Farben des Meeres wechseln von Dunkelblau bis ins Türkis.
Capo Vaticano ist eine natürliche Oase. Seine Felsen die sich ins Meer hinabstürzen creieren kleine Strände umgeben von Felsen aus Granitgestein und Kalk. Die Felsen sind mit der typischen Mittelmeermachia bewachsen und bieten hiermit ausreichend Futter für viele Vogelarten Die Gegend um den Leuchtturm herum ist mit Opunzien bewachsen und der Blick schweift bis zu den Äolischen Inseln. Es gibt hier einen besonders schönen Panoramablick den man ohne weiteres als „achtes Weltwunder“ bezeichnen kann. Die blauen klaren Meeresgründe sind voller Flora und Fische. Die Unterwasserwelt ist phantastisch und sehr Artenreich. Die Felsen sind immergrün und die fruchtbare Erde schenkt uns die rote Zwiebel von Tropea und zahlreiche Früchte wie Bananen und andere tropische Früchte.
Einst war die kalabresische Küste begehrtes Ziel vieler Völker.Die Phönizier, Griechen, Römer, Byzantiner, Araber und Normannen hinterliessen ihre Spuren der Zivilisation. Heute ist das Capo Vaticano ein optimales Ziel für Touristen. Die Natur ist hier noch besonders unberührt. Besonders die Gemeinde von Ricadi zeichnet sich durch Ihre blauen und transparenten Meeresfarben aus.
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Einige Beschreibungen des Schriftstellers Guiseppe Berto lassen uns die Schönheit der Natur in poetischen Worten noch besser begreifen.Der Schriftsteller kam aus dem Veneto in den sechziger Jahren nach Kalabrien und zog sich auf seine alten Tage in diese friedliche Umgebung zurück. Er faqnd hier seine letzte Ruhe.

„Dieses war meine zweite Erde...hier entstanden die Äolischen Inseln..hierhin kam ich um zu leben...ich bin hier auf einem Steilhang zum Meer und geniesse ein traumhaftes Panorama. Ich schaue auf die Felsen und auf die kleinen Strände hunderte Meter unter mir..das meer ist kristallklar ..es wird immer tiefer...ich weiss, hier habe ich einen der schönsten Orte der Welt entdeckt....“

Der Küstenabschnitt am Capo Vaticano ist voller Geschichte und Schönheit.Man könnte diesen Abschnitt als „Costabella“ bezeichnen...mit ein wenig Nostalgie und Melanchonie.